DER STEIN DER GEILEN (unser erster Spielfilm)

NEUE KURZFASSUNG (2011) - 10 Minuten - 112 MB - WMV-Format -

Originalfassung (Februar 2002)-  Small (320x240) -  Big (480x360)
(WMV -     32 min. -                     
125 Megabyte   -   225 Megabyte

2.Schnittfassung (April 2002)-    Small (320x240) -  Big (480x360)
(WMV -     58 min. -                     
196 Megabyte   -   350 Megabyte

3.Schnittfassung (Dezember 2002)- unrestaurierte Version (352x288)
(WMV - 35 min. - 84 MB)

OUTTAKES (ca. 5 min. - 8 MB)

GALERIE "Behind the Scenes of DSDG"

Titel:
Premiere:
Genre:
Länge:
Drehzeitraum:

Drehdauer:
Drehort:


Kamera:
Format:
Filmmaterial:
Darsteller:

Der Stein der Geilen
-
Abenteuerkomödie
32 - 58 Minuten
16.02.2002 - 21.02.2002
Dreh 2: Ende April 2002
ca. 60 Stunden
Karpin, Eggesin,
Gumnitz, Torgelow,
Ahlbeck, Neubrandenburg
Sony CCD-TRV37E
Video 8
ca. 90 Minuten
Mandy Baranowski

Anja Stüwe
Mario Kremp

Hier gibts Informationen rund um unseren ersten Spielfilm:

"Was sitzt du da herum? Ich hab eine Aufgabe für dich!" - Dies sind die ersten Sätze im Film, gesprochen vom schwarzen Magier Grindelwald. Dieser wird gepielt von Mario Kremp, dem Regisseur des Films der mit Hilfe von Mandy Baranowski und natürlich Anja Stüwe den Film erst realisieren konnte. So trafen sich die Drei am Samstag, den 2. Februar 2002 bei Mandy in Karpin und fingen an eine Geschichte zu schreiben. DSDG war geboren...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welchen Unterschied gibt es zwischen der ORIGINALFASSUNG,
der 2.Schnittfassung und der 3. Schnittfassung???

Die Originalfassung wurde noch per Videorekorder zusammengeschnitten und per Mischpult mit Musik versehen. Die 2.Schnittfassung unterscheidet sich erst ab Minute 31 von der Originalversion - der Abspann wurde durch neue Szenen, einen neuen Abspann und anschließende Outtakes ersetzt. Die 3. Schnittfassung wurde dann schon mit dem Computer geschnitten, bearbeitet, vertont und mit kleinen Effekten versehen.

 

 

 

 

 

 

 

Das Schreiben des Drehbuchs

Dass man einiges von dem Geschriebenen nur schwer verfilmen konnte, war uns schon von Anfang an klar aber wir suchten Lösungen oder Alternativen dafür. Beim Schreiben des Drehbuches wurde allerdings etwas von der Geschichte gekürzt denn die ursprünglich geplanten 3 Drehtage hätten für die komplette Geschichte sicher nicht ausgereicht. Das Drehbuch umfasst 10 Seiten, also 4 Seiten weniger als unsere ursprüngliche Idee des Films. Selbst beim Drehbuch schreiben wurden auch noch ganze Szenen verworfen, hinzugefügt oder ausgetauscht. Viele Wortspielereien oder aufwendige Szenen fielen dann der Schere zum Opfer. Naja, man muss sagen: Fielen dem Stift zum Opfer. Denn wir haben knapp ein Drittel der ganzen Geschichte nicht mit ins Drehbuch übernommen. Schade, denn gerade diese fehlenden Szenen oder einzelnen Sätze sind bei neuerer Betrachtung sehr witzig und wir fragen uns immer noch warum wir gerade dieses Material nicht mit ausgewählt haben. Ändern lässt sich das aber nun mal nichtmehr und so haben wir wieder einige neue Ideen für einen nächsten Film.

Das Schreiben der Geschichte

Es war also Samstag - 02.02.02 - und unsere angehenden Schauspieler waren mitten im Schreiben der Geschichte und schnell waren mal 3 Stunden vergangen. Der Nachmittag neigte sich dem Ende und von der 14-seitigen Geschichte waren erst 7 Seiten fertig - also leider nur die Hälfte der Geschichte. Aber trotzdem musste sich das Trio für diesen Tag trennen und ich (Mario Kremp) musste die Geschichte in Neubrandenburg alleine weiterschreiben. Das Schreiben dauerte dann noch 2 Tage und die Geschichte war fertig.

 

Die Dreharbeiten

Das Trio traf sich zwei Wochen nach dem ersten DSDG-Treffen - das DSDG steht natürlich für "Der Stein der Geilen" - und machte sich daran die einzelnen zu filmenden Szenen zu besprechen. Abends - am Samstag, den 16. Februar 2002 um etwa 17:30 Uhr fiel dann der Startschuss für die erste Aufnahme. Allerdings konnte man eine halbe Stunde später nicht einmal die Hand vor Augen sehen - so dunkel wurde es auf einmal. Bilder von unseren ersten (missglückten) Aufnahmen findet ihr in der Bildergalerie "Behind the Scenes of  DSDG". Naja, wir hatten noch keine Erfahrung mit Videoaufnahmen bei Nacht und hatten nur eine Taschenlampe dabei. Die war eigentlich dafür gedacht um später wieder aus dem Wald zu finden aber dann wurde sie als Scheinwerfer für unsere Darsteller missbraucht. Natürlich sieht sowas nicht gut aus - das war ein Grund dafür, die gesamten Szenen am nächsten Tag nocheinmal zu drehen - natürlich bei Tageslicht. Wir übernachteten dann bei Mandy in Karpin und standen dann morgens um 6 Uhr wieder vor der Kamera. Dadurch brauchten wir keine Nebelmaschine denn es war an einigen Stellen noch sehr neblig und sah wirklich wunderschön aus. Der Nebel ist in einer Aufnahme sogar im Film zu sehen.

 

 

 

 

 

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Dreh-Tagebuch

Da Mandy keinen Urlaub bekommen hatte, waren die Aufnahmen mit ihr nur am Sonntag oder an den anderen Tagen nur am Nachmittag möglich. Dadurch wurde aus den ursprünglich geplanten 3 Drehtagen ganze 6 Tage die wir uns dem Film widmeten.

Hier nun einmal unser Ablauf unserer Drehtage:

Tag 1 - Samstag, der 16. Februar 2002

-Treffen der DSDG-Truppe bei Mandy in Karpin
-Besprechen der einzelnen Szenen des Drehbuches
-erste Filmversuche am Abend (die erste Klappe fällt) in Karpin
-Abbruch des Drehs durch zunehmende Dunkelheit und Kälte
-Besprechung des nächsten Tages bei Mandy in Karpin
-Übernachtung bei Mandy in Karpin

Tag 2 - Sonntag, der 17. Februar 2002

-Wecker klingelt schon vor Sonnenaufgang
-erste Aufnahme gegen 6 Uhr im Wald bei Karpin
-Dreharbeiten bis Mittags in Karpin
-Mittagessen bei Mandy in Karpin
-Fahrt nach Gumnitz (Mario bekommt ein Fahrrad von Mandy)
-Dreharbeiten zur "Wüste der Toten" zw. Gumnitz u. Torgelow
-Dreharbeiten zur "Gleisszene" in Gumnitz
-Dreharbeiten zur "Wasserverkäuferszene" in Gumnitz
-Dreharbeiten bei Anja in Gumnitz (Hütte)
-Besprechung bei Anja in Gumnitz
-Fahrt fährt zurück nach Karpin
-Übernachtung bei Mandy in Karpin

Tag 3 - Montag, der 18. Februar 2002

-Dreharbeiten nur mit Anja und Mario, da Mandy arbeiten muss
-Dreharbeiten zu verschiedenen Szenen in Karpin
-Treffen mit Mandy zum Nachmittag in Karpin
-Sichtung des gesamten Videomaterials-
-Besprechung des nächsten Tages
-Übernachtung bei Mandy in Karpin

 Tag 4 - Dienstag, der 19. Februar 2002

-am Vormittag Aufnahmen von Natur und Vögeln in Eggesin
-Treffen mit Mandy zum Nachmittag in Karpin
-Besprechung der letzten Szenen
-Mario fährt mit geliehenem Fahrrad nach Ahlbeck
-Anja fährt nach Gumnitz - mit ihrem eigenen :-)

Tag 5 - Mittwoch, der 20. Februar 2002

-Naturaufnahmen in Ahlbeck am Vormittag
-Treffen der DSDG-Crew mittags bei Anja in Gumnitz
-Dreharbeiten zu allen "Elf"-Szenen in Gumnitz
-Dreharbeiten zur "Fieslings"-Szene des Films in Gumnitz
-erneute Sichtung des Videomaterials
-Besprechung des letzten Drehtages
-Mario fährt nach Karpin - mit geliehenem Fahrrad
-Mandy fährt nach Karpin
-Mario fährt weiter nach Ahlbeck

Tag 6 - Donnerstag, der 21. Februar 2002

-Mario fährt von Ahlbeck nach Karpin mit dem Fahrrad
-Anja fährt von Gumnitz nach Karpin mit dem Fahrrad
-Treffen von Mario und Anja in Karpin bei Mandys Haus
-Mario gibt Fahrrad zurück - Mandys Mutti freut sich
-Mario geht - Anja fährt nach Gumnitz (ist ja nicht weit)
-Treffen mit Mandy am Miittag in Gumnitz bei Anja
-Dreharbeiten zur "Jeopardy"-Szene in Gumnitz
-"Herrin der Ringe"-Szene zwischen Gumnitz und Torgelow
-Letzte Klappe fällt in Torgelow am Fluss Uecker
-Verabschiedung der DSDG-Crew an der Uecker
-Mario läuft! zum Bahnhof um seinen Zug noch zu kriegen
-Zugfahrt zurück nach Neubrandenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Film ist gedreht - aber was nun?

In Neubrandenburg angekommen, wurde der Film auf einer VHS zusammengeschnitten, weil wir damals noch keinen modernen Computer hatten, mit dem man sowas machen konnte. Nach mehreren Schnittvarianten des Films war dieser dann auch irgendwann fertig und es musste nur noch Musik hinzugefügt werden. Leicht gesagt, denn sowas ist garnicht so einfach. Dazu brauchten wir einen Videorekorder und ein passendes Mischpult war auch schnell gefunden. Das Mischpult wurde nun zwischen die zwei Videorekorder angeschlossen und der CD-Player und der Kasettenrekorder wurden mit dem Mischpult verbunden. Nun wurde der zusammengeschnittene Film von VHS 1 in Videorekorder 1 auf VHS 2 in Videorekorder 2 überspielt. Soweit der einfache Teil, denn um das Video brauchte man sich nun nicht mehr kümmern. Das schwierigste dabei war die Musik in Echtzeit einzuspielen. Die Musik die vorher ausgesucht wurde musste sekundengenau abgespielt werden um mit auf der VHS 2 zu erscheinen. Das war so schwierig, dass es mehrere Versuche brauchte, bis die Musik perfekt passte. Eine Liste der Musiktitel wurde natürlich vorher angefertigt aber man muss halt nicht nur die, sondern auch den Film im Blick haben, das Mischpult bedienen, die einzelnen CD´s einlegen und die Kasetten abspielen. das sind immerhin 5 Dinge auf einmal - Was mit dem Computer ein Kinderspiel ist ist mit unserer Methode einfach nur Schwerstarbeit. Schließlich waren aber auch die Musik und die Geräuscheffekte an den richtigen Stellen im Film und so wurde dieser auf eine neue VHS (3) überspielt um das Originalband zu schonen, denn der Film wurde nun so oft angeschaut, daß die Bild- und Tonqualität immer schlechter wurde. Bei analogem Material ist das aber leider normal. Und wie gesagt, wir hatten zu dem Zeitpunkt nur einen sehr alten Computer mit Betriebssystem Windows 3.11 und einer 300 Megabyte kleinen Festplatte und mit dem ließ sich nun wirklich kaum etwas machen. Allerdings muss man zugeben - ohne ihn hätten wir keinen Vorspann, keine Titelanimation und auch keinen Abspann. Wir hatte ein kostenloses Animationsprogramm, mit dem man gezeichnete Einzelbilder hintereinander ablaufen lassen konnte. Für unsere Zwecke wie geschaffen - nagut, die Animation wurde zwar nur vom Monitor abgefilmt - aber die Qualität war für unseren Film ausreichend. Wenn man jetzt überlegt dass man für eine Sekunde Film 25 Einzelbilder benötigt und Vorspann, die Animation des Titels und der Abspann insgesamt über 2 Minuten lang ist sind das mehr als 3000 Einzelbilder. Naja, das Proramm hatte eine Bildkopierfunktion - so musste man nur noch kleine Änderungen an den Bildern machen aber das dauerte auch wieder mehrere Tage, denn so ein alter Computer stößt schon nach wenigenb Minuten Arbeit an seine Grenzen ;-)

 

 

 

 

Hier mal jeweils ein Bild vom Vorspann, der alten Titelanimation und dem Abspann:

 

     

 

 

 

Als dann der Vorspann fertig gezeichnet (!) war, wurde es in unserem Zimmer dunkel. Nur der Monitor spendete noch etwas Licht. Die Zimmerbeleuchtung mussten wir ja ausmachen. Sonst hätte man später irgendwelche Spiegelungen im Bild gehabt. So, Licht war aus, die Kamera mitsamt dem Stativ waren startklar, die Animation des Vorspanns wartete nur noch auf einen Mausklick - es konnte also losgehen. 
Doch als wir die Animation starteten hing sich der Computer auf und unsere ungespeicherte Arbeit war weg - seitdem wird bei uns alle 2 Minuten zwischengespeichert. Irgendwann kriegten wir die alte Kiste dann doch noch zum Laufen und die Animation startete - aber der Computer war ja nun schon etwas älter und so brauchte er 5 komplette Durchläufe bis er dann den Vorspann ohne Stocken oder ohne hängenzubleiben abspielen konnte. Das selbe galt auch für den Abspann. Die Aufnahmen gelangen uns aber glücklicherweise ganz gut, weil wir die Helligkeit der Kamera soweit heruntergestellt hatten, dass man wirklich nur weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund sehen konnte. So muss ein Vorspann oder ein Abspann aussehen!
Schwieriger wurde es dann wieder bei der Titelanimation. Diese bestand aus 90 einzelnen Bildern, die sich auch noch von einem Bild zum anderen verändern.
Dass das Zeichnen hier länger dauerte brauchen wir hier wohl nicht zu erwähnen. Irgendwann waren die Bilder ja auch fertig und dann gings wieder ans animieren. Hier brauchte der Computer bestimmt mehr als 20 Anläufe - das wissen wir aber nicht mehr genau - bei 10 haben wir aufgehört zu zählen. Trotzdem gelangen unsere Aufnahmen und wir hatten eine wunderschöne
handgemachte Titelanimation auf die wir heute noch stolz sind - denn heutzutage gibt es dafür in fast jedem Videoschnittprogramm eine Funktion in der solche Titeleinblendungen oder Animationen automatisch erzeugt werden. Sicher, wir hätten ja auch ein paar Jahre zu warten brauchen - dann hätten wir einen perfekten Vorspann, eine fantastische Titelanimation und einen richtig guten Abspann gehabt - uns war aber damals die aufwendige Handarbeit wichtiger als eine perfekte hollywoodreife Aufmachung, die der Film dann sowieso nicht halten kann.

 

 

Hier noch was Wissenswertes über den Film und seine Entstehung:

-Die letzte Szene in der der schwarze Magier vom Berg fällt und schließlich von einem Auto überfahren wird entstand in den Wäldern von Neubrandenburg

-2 Monate nach den eigentlichen Dreharbeiten im Februar wurde ein neues Ende des Films gedreht, dass aber nur in der 2.ten Schnittfassung und zu Teilen in der 3.ten Schnittfassung zu sehen ist. Mitte April das Hängenbleiben am Ast und Ende April wurde an 2 Tagen dann der Absturz vom Ast, die zweite  Variante des Überfahrens, die Verfolgung des Autos, die Ermordung des Fahrers durch einen Anderen, die Ermordung des Mörders und schließlich der Tod  des Magiers gefilmt. Durch dieses Durcheinander der Story und die Tatsache, dass der Magier und der Autofahrer vom selben Darsteller gespielt  wurde, waren alle Beteiligten etwas durcheinander. Das fällt einem auch an der Kleidung des Magiers auf, denn als er vom Berg fällt trägt er eine schwarze  Jacke, am Ast hängend einen schwarzen Pullover und beim Absturz ein schwarzes T-Shirt - als er dann überfahren wird hat er wieder einen schwarzen Pullover  an. Bei der Verfolgung des Autofahrers und Ermordung des Mörders trägt er einen Pullover und nachdem aber das Haus des Mörders in die Luft gesprengt  wurde trägt er wieder die Jacke.

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Natürlich verletzten sich die Darsteller auch bei den Dreharbeiten. Zu den häufigsten Verletzungen gehörten Verstauchungen, Prellungen, Schnittwunden  und Beulen. Trotzdem wollte keiner der Darsteller aufhören.

-Die Produktionskosten des Films betrugen etwa 150 Euro - nicht viel, aber für drei Leute die noch mitten in ihrer Ausbildung standen und der mit den meisten  Unkosten noch sein Zimmer der Wohngemeinschaft mit Teppich, einigen Möbeln und anderen Sachen wie einen Staubsauger oder einen Fernseher(!) ausstatten  musste, doch schon eine ganze Menge Geld.

-Auch mal was lustiges: Mario wurde 10 Tage vor dem ersten Drehtag operiert und war in einigen Bewegungen des linken Armes etwas eingeschränkt.
 Für eine Szene musste ein Seil oben an einem Baum festgebunden werden. Dazu suchten wir uns einen geeigneten Ast, warfen das Seil darüber und machten an  ein Ende des Seils eine Schlaufe. Das andere Ende fädelten wir dann durch die Schlaufe zogen kräftig und das Seil zog sich dadurch fest um den Ast.
 Wir machten unsere Aufnahmen und wollten das Seil dann wieder losbinden. Anja sagte zwar, dass das Seil ruhig hängenbleiben kann aber Seile sind ja  schließlich auch nicht umsonst und so kletterte Mario auf den Baum - konnte zwar nur einen Arm benutzten (der andere war durch die OP nicht so belastbar)  aber er schaffte es dann doch. Das Seil wurde gelöst - fiel auf den Boden. Anja sammelte es ein, packte es in unsere Filmtasche und machte sich mit Mandy  schon auf den Rückweg. Mario aber kam nicht mehr vom Baum herunter - des Armes wegen. So verbrachte Mario ein Paar Minuten auf  dem Baum (Fotos davon in der Bildergalerie "Behind the Scenes of DSDG") bis Anja die Idee hatte das Seil wieder anzubringen. Mario wickelte sich das Seil  um die Hüfte, warf das andere Ende über einen anderen Ast und Mandy und Anja mussten das Seil festhalten und Mario ganz langsam herunterlassen.
 Aber irgendeiner von den beiden muss dann wohl zuerst losgelassen haben und...

-Am 2.ten Drehtag war es morgens so kalt, dass Mario die Kamera nicht mehr richtig bedienen konnte - so musste er die Handschuhe des schwarzen Magiers anziehen

-Die Szene mit dem Mann in der Waldhütte wurde bei Anja in Gumnitz gedreht. Die Hütte, die eigentlich ein Ferienbungalow ist kann man mieten und somit unserem Film etwas näher kommen :-)